statt eine website ständig "von hand" aktuell zu halten, bietet sich content management vor allem dann an, wenn
wir entwickeln webseiten und webanwendungen mithilfe von content management systemen wie typo3 und webframeworks wie dem J2EE spring framework und django.
typo3 ist ein frei (free as in freedom) verfügbares web-content-management-system auf php/mysql-basis. wir verwenden es selbst - diese seite wird mit typo3 verwaltet.
wir haben bereits einige portale und websites mit typo3 implementiert. für typo3 spricht:
typo3 findet seine grenzen bei der skalierbarkeit. wenn es viele seiten werden, viele redakteurinnen oder viele website-besucher, fangen die probleme an.
typo3 funktioniert optimal bei kleinen und mittelgroßen internet-auftritten, wenn die internet-auftritte groß werden, reicht typo3 nicht mehr ganz aus. dann eignen sich andere systeme, z.b. java-basierte content management systeme.
diese sind besser skalierbar und unterstützen meist nativ clustering.